Dienstag, 16. September 2014

ISIS, der neue Ebola Virus im Nahosten


Was hat die ISIS mit dem Ebola Virus gemeinsam? Die Welt tut so, als wären beide von heute auf morgen entstanden! Während die Bevölkerung im Nahosten, aufgrund ihrer langen Bärte oder ihrer Verschleierungen, die Wahrheit nicht erkennen können, ist mit der Zeit, ein Schleicher der Ignoranz über unserem geistigen Augen entstanden. Leider hilft unserer europäisch eingestellte Brille auch nicht mehr, da wir alle unschwer erkennen können, dass im Nahosten, mehr Blut, als Wasser fließt.

Viele fordern Klarheit, um bei dem „Problem“ helfen zu können, doch bedauern, dass das ganze ja so unübersichtlich ist und deshalb ihnen die Hände gebunden sind. Scheinbar hat der Westen ein Packt mit den Krisen Nationen abgeschlossen, in dem drin steht: „Hey Freunde, wir helfen erst, wenn wir verstanden haben, weshalb ihr euch gegenseitig umbringt.“ Scheint logisch zu sein, oder? Schwierig wird es für den Nahosten, wenn er zu spät merkt, dass der Westen sowohl taub als auch blind ist. Um dennoch einwenig Klarheit schaffen zu können, nehmen wir ein einfaches Beispiel. Sagen wir der Westen ist ein Spezialist, im Beriech „Kriegsbekämpfung“ und der Patient ist der Nahosten.

Erst geht der Patient zum Spezialisten und erklärt ihm, welche Beschwerden ihn plagen. Wie bei allen Krankheiten ist es wichtig Untersuchungen zu machen, um eine Diagnose aufstellen zu können. Wenn dieser Schritt vollendet ist, macht man sich Gedanken, um die Ursachen der Krankheit. Oder wie in unserem Fall festzustellen ist, weshalb die ISIS fröhlich Bombenstimmung verbreiten und extrem große Sehnsüchte nach dem Faschismus hat. Leider spricht unser Mediziner (der Westen) ausschließlich über die Auswirkungen.

Hier hätten wir schon mal den ersten erkennbaren Fehler, in der Problembeseitigung. Mediziner, die nach Lösungen bzw. Heilung streben, sprechen nicht ausschließlich über die Auswirkungen der Krankheit. Statt an dieser Stelle es mit verschiedenen Heilmitteln zu probieren, verschreibt der Arzt nur ein einziges Mittel. Der Name dieser Tablette ist „Ganz viel Waffen“. Da leider unser Arzt taub ist, hat er nicht hören können, dass wegen der Einnahme von übermäßig viele Waffen, er erkrankt ist und es noch viel gefährlicher wäre, ausschließlich ihm weitere Waffen zu verschreiben.  Ein Krieg ist wie Krebs zu haben. Anfangs war es noch eine  Revolution, die als gutartiger Krebs durch gehen kann und mit einigen Behandlungen schnell heilbar sein sollte. Lässt man jedoch den Krebs wachsen, kann er bösartig werden und das ganze Gebiet bzw. den Körper befallen. Da wird es schwierig zu helfen, ohne bleibende Schäden zu hinterlassen.

Über die Auswirkungen spricht ein Mediziner meistens nur am Anfang oder ganz am Ende, also wenn er keine Hoffnungen mehr sieht und die arme Socke sich nur noch ausmalt, wie das Ende seines Daseins aussieht. Wie man an unserem syrischen/irakischen Bürgerkrieg (alias Patienten) erkennen kann, wird er dadurch unmotiviert und hat keine Kraft mehr bei diesem Geschwätz weiter gegen seiner Krankheit anzukämpfen. Da er sich ständig nur anhört muss, wie viel Berg ab es noch gehen kann. Schließlich glaubt er immer : „Schlimmer kann es mir nicht mehr werden“.  Nach dem alle am syrisch/irakischen Krankenbett trauern, wurde klar, dass ihr Adoptivvater (Assad) und deren Bruder (Maliki), die beiden mit dem ISIS Virus infiziert haben.

Erst nach dem der besagte Mediziner mitbekommen hat, dass die Krankheit (ISIS) auch ihn heimsuchen könnte, fängt er an nach einer richtigen Lösung zu suchen. (Seit dem klar ist, dass paar europäische ISIS Kämpfer zurück in ihre Heimat kehren könnten, sucht der Westen nach richtigen Lösungen. Seit dem scheint der Nahosten doch näher zu sein, als gedacht.)

Das Resümee des Beispiel ist, dass leider viele Patienten zu spät merken, dass sie die größten „Heiler“  für sich selbst sind. Kein Patient darf einem Arzt vertrauen, der nur Tabletten verschreibt, sich selbst als besten Mediziner aufspielt und keine vorzeigbaren Resultate hat bzw. andere Patienten, die er mal „geheilt“ hat nenne kann.




(A.J 2014)

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